Die Christlichen Freunde der israelischen Siedlungen 1993 sowie 1995 übergab Israel in Übereinstimmung mit den Abkommen von Oslo wichtige Gebiete an die Palästinensische Autonomiebehörde. Israel trat in diesen sogenannten Friedensprozess in der Hoffnung ein, dass ein Rückzug letzten Endes Frieden und Wohlstand in ein Gebiet bringen würde, das soviel Tod und Blutvergießen erfahren hat. Viele politischen und religiösen Führer warnten jedoch davor, dass ein Rückzug Gottes Plan für das jüdische Volk zuwiderlaufe und Israel bei zukünftigen Konfrontationen mit seinen Feinden schwächen würde. Die Christlichen Freunde der israelischen Siedlungen (CFOIC) wurden 1995 als Reaktion auf die Abkommen von Oslo gegründet. Christen in der ganzen Welt waren tief besorgt über die großen territorialen Zugeständnisse Israels und fühlten sich stark verbunden mit den Menschen, die bei Israels Gebietskrieg an vorderster Front standen – die Menschen in Judäa, Samaria und Gaza. CFOIC schuf ein dringend notwendiges Forum dafür, dass Christen sich besser über die Vorgänge in Israel informieren können, besonders hinsichtlich der jüdischen Siedlungen im Kernland des biblischen Israel, dass sie diese Gebiete besuchen und zu den dort lebenden Menschen persönliche Beziehungen aufbauen können und um praktische Unterstützung für die lebensnotwendigen Bedürfnisse der Siedlungen zu leisten. Nach sechs Jahren ist es nun offensichtlich, dass der Friedensprozess ein gewaltiger Reinfall war. Anstatt ein neues Zeitalter des Friedens und der Ruhe einzuläuten, schufen die Abkommen von Oslo Bedingungen, die mehr als jemals zuvor zu Terror und Blutvergießen beitrugen. Christen aus der ganzen Welt bekannten sich zu Israel und wurden wertvolle Freunde und Förderer der Siedler des biblischen Israel. Mit CFOIC besuchten Kirchengemeinden, Gemeindeleiter und Privatpersonen Siedlungen und biblische Stätten in Judäa, Samaria und Gaza. Sie nahmen auch durch das einzigartige Programm „Adoptiere eine Siedlung“ von CFOIC direkte Verbindung zu den Siedlungen auf. Tausende von Privatpersonen spendeten Geld für Siedlungsprojekte. Dadurch trugen sie viel dazu bei, dass diese Siedlungen trotz des fortdauernden Terrorismus überleben können.
- CFOIC stellte eine Grundausstattung für ein Notrufzentrum in Psagot bereit. Diese Siedlung stand monatelang unter Feuer.
- CFOIC versorgte die Kinder in Hebron, die schrecklich unter der Gewalt gelitten haben, mit Musikinstrumenten.
- CFOIC stellte Geld bereit für eine Notfallausrüstung in Ofra, Shiloh, Mevo Dotan, Shavei Shomron und vielen anderen Orten.
CFOIC war für die Menschen in Judäa, Samaria und Gaza einfach da, als sie mit Terroranschlägen und persönlichen Tragödien zu kämpfen hatten. HALTEN SIE ZU CFOIC WIE CFOIC ZU ISRAEL HÄLT Melden Sie sich bei den Christlichen Freunden der israelischen Siedlungen um zu erfahren, wie Sie und Ihre Gemeinde oder Organisation dazu beitragen können, diese mutigen jüdischen Siedler zu unterstützen.



