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August 2012

Vor ein paar Wochen übergab der ehemalige Richter am Obersten Gerichtshof, Edmond Levy, einen Bericht an Premierminister Benjamin Netanyahu. Levy war von Netanyahu zum Vorsitzenden einer Kommission berufen worden, die die rechtlichen Aspekte der Kontrolle und Entwicklung von Judäa und Samaria durch Israel untersuchen sollte. In der Kommission befanden sich hoch qualifizierte Leute, die Juristen von internationalem Format befragten. Sie kamen zu einer entscheidenden und bedeutenden Schlussfolgerung: Israel hat das volle Recht um Ortschaften in Judäa und Samaria zu bauen, Juden haben volles Recht, in Judäa und Samaria zu leben. Der Rechtsanspruch auf dieses Gebiet ist stark im internationalen Recht verankert.

Die rechtliche Basis für diesen Anspruch ist nicht neu. Wir haben seit langem einen faszinierenden Artikel zu diesem Thema auf unserer Internetseite, geschrieben vor über 20 Jahren von Eugen Rostow, einem Experten für internationales Recht und ehemaliger Unterstaatssekretär der USA. Weil im Urteil Rostows die so genannten Siedlungen legal sind, hat die Politik der USA nie behauptet, sie seien illegal. Die USA sind zwar gegen die Siedlungen, haben ihre Rechtmäßigkeit nie angezweifelt.

Die Bedeutung dieses Berichts kann nicht überschätzt werden. Die israelische Regierung wird hoffentlich die Schlussfolgerungen übernehmen und ihre Politik im Hinblick auf die Außenposten und die Erweiterung bestehender Siedlungen entsprechend anpassen. International gesehen hat Israel nun eine klare rechtliche Position, die hoffentlich dazu führt, dass es den Anspruch auf das Land mutiger zum Ausdruck bringt.

Für die von uns, die schon lange von unserem Recht überzeugt sind, insbesondere aufgrund der biblischen Rechte, ändert dieser Bericht nicht viel. Aber er gibt uns ein weiteres Argument, das in der Diskussion um die Unterstützung jüdischer Siedlungen im Biblischen Kernland Israels genutzt werden kann. Es ist entscheidend, dass wir alle die Initiative ergreifen, wenn es darum geht, dieses Recht Israels zu verteidigen.

Durch Ihre Unterstützung von CFOIC Heartland bekunden Sie Ihre Überzeugung, dass Juden ein Recht auf dieses Land haben. Und es wird durchaus wahrgenommen, dass unser Unterstützerkreis jedes Jahr größer wird. Wir sollten alles dransetzen, dass diese Unterstützung weiter wächst – unsere Politiker ansprechen, wichtige Informationen an Freunde weitergeben, sei es durchs Internet oder konventionell, und weiter diejenigen unterstützen, die etwas bewegen, die Menschen in Judäa und Samaria. Jede Stimme zählt, jede Aktion bewirkt etwas.  Möge Gott sie segnen für alles was Sie für mein Volk machen.

Mit herzlichen Grüßen
 

 

 

Sondra Baras
Director

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