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Neuigkeiten aus dem Kernland – March 2019

lieber Freund,

diesen Brief schreibe ich Ihnen aus Australien, während meines neunten Besuchs in diesem Land.  Vor mehr als 20 Jahren habe ich CFOIC Heartland gegründet, basierend auf der Idee eines amerikanischen christlichen Freundes. Meine ersten christlichen Freunde und Unterstützer waren Amerikaner, aber von Anfang an habe ich mich an Christen aus der ganzen Welt gewandt, die Israel besuchten, um sie nach Judäa und Samaria zu bringen. Und im Laufe der Jahre traf ich Freunde aus vielen verschiedenen Ländern, darunter auch Australien.

Aber Australien schien so weit weg zu sein – auf der anderen Seite der Welt!  Während ich mit der Idee spielte, Australien zu besuchen, zögerte ich wegen der Entfernung und der Kosten und fragte mich, wie ich genügend Unterstützer finden könnte, die für mich Termine planen würden.  Also, obwohl es ein Traum von mir blieb, habe ich nie wirklich eine Reise geplant.

Im Jahr 2010 wurde mein Sohn gebeten, für ein Jahr als Bildungsbeauftragter des Staates Israel nach Australien zu gehen.  Er war ein junger Mann, mitten in seinem rabbinischen Studium und entschied, dass es eine gute Gelegenheit für ihn sein würde.  Er war leidenschaftlich am Unterrichten der Bibel interessiert, wollte junge Menschen in ihrem Judentum inspirieren und sie ermutigen, nach Israel zu kommen. Und diese Aufgabe würde es ihm ermöglichen, seinen Leidenschaften zu folgen und etwas zu bewirken. Im August 2010 brachten wir David zum Flughafen und küssten ihn zum Abschied, und ich konnte mir nicht vorstellen, meinen Sohn ein ganzes Jahr lang nicht zu sehen.

Und das hat mich zum Handeln angeregt.  Ich habe eine E-Mail an jeden auf unserer E-Mail-Liste aus Australien geschickt und hatte innerhalb eines Monats eine komplette Vortragsreise für Februar 2011 geplant. Ich landete in Melbourne, verbrachte ein paar Tage mit meinem Sohn und war dann auf Reisen, um mit Christen zu sprechen, die Israel lieben.

Das war mein erster von vielen Ausflügen auf die südliche Halbkugel.  Es gab Leiter anderer christlich-zionistischer Organisationen mit Sitz in Australien, wie Bridges for Peace, Christians for Israel und Christian Friends of Israel, die mir ihre Türen und ihr Publikum öffneten.  Es gab Aktivisten und wahre Liebhaber Israels, die erkannten, dass die Siedlungsbewegung der Kern der Sache war und dass ihr Publikum mehr darüber erfahren musste.  Nach und nach wuchs unsere eigene Liste von Freunden und Unterstützern aus Australien, angeführt vor allem von Joy Heylen,  unserer freiwilliger australischer Vertreterin. Letztes Jahr haben wir hier ein eigenes Bankkonto eröffnet, was es für die Australier viel einfacher macht, für unsere Sache zu spenden.

Meine Besuche in Australien sind zu einem festen Bestandteil meines Jahresplans geworden.  Aber es ist auch zu einem Modell dafür geworden, was wir in anderen Ländern tun können und sollten.  Selbst in den USA, wo wir angefangen haben, haben wir zuerst versucht, die Menschen zu erreichen, die unsere Botschaften hören können und sollten. Aber um das zu erreichen, brauchen wir Ihre Hilfe.  Wir brauchen Ihr Engagement, um uns in Verbindung Ihrer eigenen Gemeinschaft bzw. Ihrem Pastor zu bringen, um Treffen in Ihrem Haus zu veranstalten oder andere für unsere Israel-Touren zu gewinnen.  Wir brauchen Sie!  Bitte kontaktieren Sie mich per E-Mail (sondra@cfoic.com) oder kontaktieren Sie Wilfried Bullinger, unseren deutschen Repräsentanten (Tel. 0711-837176, E-Mail: bullinger@wbmail.de) wenn Sie sich engagieren möchten.  Wenn Sie etwas für uns tun können, kann ich Ihnen versichern, dass wir Ihre Hilfe gerne annehmen.  Danke und möge Gott Sie segnen.

Herzlichst,


Sondra Oster Baras

Director

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